PMÇ Alchymiam
 

ECHTES Aurum Potabile!

Das berühmte Trinkgold der Alchymisten.

Ofizielle Verkaufsstelle des von mir hergestellten Trinkgoldes:


http://www.vikara.de/shop.htm

Verschiedene Produkte oder Grundstoffe die ich anbiete

Gold hat allgemein eine stabilisierende Wirkung und wirkt daher ausgleichend.

Wesentlich ist aber zu verstehen, das es bei einem Aurum Potabile NICHT um Gold als Goldplättchen/Flitter oder Kolloidales Gold oder Monoatomares-Gold oder um homöopathisches Gold geht.


„(...) Es schreiben alle wahre CHYMICI und PHILOSOPHI, daß das gemeine corporalische Gold in des Menschen Leibe nicht viel Nutz schaffe, wenn dasselbige bloß, wie es an sich selber, eingenommen wird. Denn kein metallisch CORPUS kann Nutz schaffen, wenn dasselbige nicht zuvor aufgelöset und wieder IN PRIMAM MATERIAM reducieret werde. (...) Derhalben, wer was Nützliches in der Medicin verrichten will, der soll wohl zusehen, daß er zuvor sein metallisch CORPUS solviere und öffne und hernach seine Seel und ESSENTIAM darausziehe, so wird es ohne Frucht nicht abgehen.

(Aus Johann Agricola, „Chymische Medizin“, Leipzig 1638/39)


Gold hat auch schützende Wirkung (z.B. bei Mindcontrol-Opfern) und kann den „Körper unzerbrechlich erhalten“ (Paracelsus)


(„Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (...) Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“)




Auch Gold durch Transmutation aus anderen Metallen herzustellen, ist für eine Präparatebereitung recht sinnvoll, wirkt alchemistisch hergestelltes Gold auch noch einmal anders als das aus dem „Bergwerk“ gewonnenes.


Fulcanelli zu Herstellung in Anlehnung an Besilius Valentinus:


Denn das Gold muß, um die Fähigkeit zu erhalten, das mit ihm legierte Silber zu transmutieren, zuerst zubereitet werden: Der Zement wirkt nur aufs Silber allein. Ohne diese Vorbereitung bliebe das Gold des Electrums inert und könnte dem Silber nicht mitteilen, was diesem im natürlichen Zustand fehlt. Die Spagyriker nennen diese Vorarbeit Exaltatio oder Transfusion, und man Führt sie mittels eines durch Stratification verwendeten Zements durch, wie jene. Doch ist die Zusammensetzung des ersten Zements verschieden von jener des zweiten. Der von Pantheus dem erhaltenen Metall gegebene Name ist also völlig berechtigt.

Das Geheimnis der Exaltation, ohne dessen Kenntnis kein Erfolg möglich ist, besteht darin, die normale Färbung des reinen Goldes durch den Schwefel eines unvollkommenen Metalls entweder in einem Wurf oder gradweise zu erhöhen (augmenter). Dieses liefert - durch eine Art chemischer Transfusion - dem Edelmetall sein eigenes Blut. Das so mit Tinktur überladene Gold nimmt dadurch eine korallenrote Farbe an und kann jetzt dem spezifischen Quecksilber des Silbers - dank der Vermittlung der mineralischen Geister, die der Zement im Laufe der Arbeit freisetzt - den Schwefel spenden, der ihm mangelt. Diese Übergabe des im Gold enthaltenen überschüssigen Schwefels findet nach und nach unter Hitze-Einwirkung statt und benötigt vierundzwanzig bis vierzig Stunden -je nach der Geschicklichkeit des Künstlers und dem Volumen der behandelten Substanzen. Es ist nötig, große Aufmerksamkeit auf die Regelung des Feuers zu verwenden, das gleichmäßig und stark genug sein muß, doch ohne daß die Legierung je den Schmelzpunkt erreicht.

Das so mit Tinktur überladene Gold nimmt dadurch eine korallenrote Farbe an (...)


«Das Gold tingiert nicht, wenn es nicht zuvor selbst fingiert wird. Gemäß Urtext: «Es ist jedoch dem Schwefel nicht gegeben, zu färben, es sei denn, diese Farbe großer Beständigkeit werde zuvor ihm gegeben» - Vgl. Schlüssel zu den ZwölfSchlüsseln; a.a.O.S. 211. }